Viele ethnischen Gruppen in der Mongolei machen mongolische Kultur signifikanter

Laden
Sprache auswählen: EnglishDeutsch
Go
1
Home > Mongolei > Kultur

Reise - Info

Die grosste Reiterfest ist das Naadamfestival in der Mongolei

Ringen  

Naadam faengt mit Ringkaempfen richtig an. Der Kaempfer muss, um zu gewinnen, seinen Gegner so niederhalten, dass entweder dessen Kopf, Ellbogen, Knie oder drei Gliedmassen (die Fuesse ausgenommen) den Boden beruehren. Jeder Koerperteil darf angefasst werden. Die Ringkampfkleidungen gab es ein eigenes Kostuem, aus kleinen Stuecken Seide hergestellt, eine Art Badehose mit Jaeckchen, das die Arme und den groessten Teil des Rueckens bedeckte und auch einen mongolischen Hut, den der Sekundand waehrend des Kampfes haelt. Das Kostuem liegt eng an und ermoeglicht es den Ringern, sich an den Gewandsaeumen festzuhalten und so einen Ansatzpunkt fuer ihre Griffe zu gewinnen. Es gibt beim mongolischen Ringen keine Klassifizierung nach Gewicht. Fuer die vielen lokalen Naadam ist dies auch heute noch wichtig, da es nach wie vor als boeses Omen gilt, wenn der letzte Sieg einem Fremden zufaellt. Dies deutet ebenfalls auf den rituellen Charakter des Wettkampfes. Es gibt Sekundanten, die seinen Ringer zum Kampf begleiten. Er verkuendet dessen Titel und Siege mit Gesaengen. Wenn die Ringer den Kampfplatz betreten, tun sie das mit auffaelligen Bewegungen, in einer Art von ruhigem Tanz im Kreis, wobei sie die ausgestreckten Arme hin- und her- und den Koerper auf- und abbewegen. Dies soll den Flug des maechtigen Adlers darstellen. Waehrend des Kaempfes gehen die beiden Sekundanten um die Ringer herum, geben ihnen Ratschlaege ond spornen sie an, falls sie Ermuedungserscheinungen zeigen, oder geben ihnen einen aufmunternden Klaps. Die beiden Sekundanten sind zugleich die wichtigsten Schiedsrichter. Der Gewinner laesst seinen Gegner unter seinem ausgestreckten Arm durchgehen, dann bewegt er sich auf die aufgestellte Staatsfahne zu und tanzt noch einmal den Adlertanz um die Fahne herum. Der Sieger des Turniers und einige andere, die gut dabei abgeschnitten haben, bekommen Preise. Mehr als die Preise werden aber die Titel geachtet, die man waehrend des Naadamfestes erwirbt. Bei den nationalen Turnieren werden die Titel Falke, Habicht, Elephant, Urvogel und Loewe vergeben. Am angesehnsten ist der Titel Titan, den derjenige erhaelt, der bereits den Titel des Loewen innehat und aus einem weiteren wichtigen Ringkassmpf als Sieger hervorgegangen ist. Falls er seinen Sieg wiederholen kann, wird dem Titel Titan noch ein beruehmter Beiname hingefuegt.

Bogenschiessen

Wettkaempfe in Bogenschiessen werden nur in den Naadam aufgefuehrt. An diesem Wettkampf des Festes gibt es keine Altersbeschraenkungen und nehmen alte Leute teil, und oft sind sie besser als ihre jungeren Gegner. Es gibt Wettkaempfe fuer einzelne und fuer Gruppe, die in der Regel aus zwoelf Schuetzen bestehen. Normalerweise wird es fuer Herren auf Distanz von 75m und fuer Damen auf 60m geschossen. Die Ziele bestehen aus kleinen Zylindern die aus verschiedenen Materialien gefertigt und mit einem Flechtwerk aus Leder ueberzogen sind.Bogenschiessen ist einzige Wettbewerb, in dem der Sieg fuer die ganze Gruppe gelten kann. Praktisch alle Teilnehmer koennen den Titel des Siegers, Mergen, ein guter Schuetze, erwerben. Bei einzelnen bekommt derjenige mit meisten Treffern den Sieg. Jeder Schuss wird von einer Gruppe von Leuten begutachtet, die jeden guten Treffer mit einem Gesang begleiten, wobei sie ihre Arme in die Hoehe halten und einen Kreis bilden.

Pferderennen

Bei der zeremoniellen Eroeffnung des Naadam Festes gehen alle Jockeys im Kreis um den zentralen Naadamplatz und singen mit hoher Stimme das alte „giin-go“. Dann begeben sie sich zum Start und rennen wieder zurueck auf den Platz, wo das Rennen stattfindet. Das Rennen findet nicht auf einer besonders praeparierten Strecke statt, sondern auf einem normalen Wiese durch die Steppe.  Die Route faengt von dem Alter der Pferde (Jungeren,Hengste und Trabber) ab, die am Rennen teilnehmen. Die Rennstrecken sind fuer zwei jaehrige und Trabber normalerweise ueber 15km, fuer Vierjaehrige 25km, fuer Fuenfjaerige 28km, fuer noch aeltere 35km und fuer Hengste 30km. An einem grossen Naadam nehmen oft weit mehr als 1000 Pferde teil. The Jockeys sind Kinder zwischen 5 und 13 Jahren, obwohl man bei ganz Kleinen kaum glauben mag, dass sie ein solches Rennpferd richtig beherrschen koennen. Heutzutage sind sehr oft auch Maedschen dabei, die auch nicht selten gewinnen. Die Kinder tragen farbenpraechtige Kleider und eine besondere, konisch zulaufende Muetze. Beide sind mit symbolischen Ornamenten verziehrt. Erfolgreicher Trainer geniessen grosses Ansehen, und Nachfrage und Preis fuer ihre Pferde. Wenn die ersten Pferde dann auftauchen, singen die Zuschauer oft einen Giin-Go an. Unabhaengig davon, wie viele Preise die Organisatoren ausgesetzt haben, es koennen mehrere Dutzend sein, werden nur die ersten fuenf Pferde platziert und ausgezeichnet. Die Jockeys bekommen, nachdem sie sich den Vorsitzenden und dem Publikum praesentiert haben, eine Schale mit Kumiss, wobei sie immer noch auf dem Pferd sitzen. Sie trinken ein Teil davon und giessen den Rest ueber Kruppe und Kopf ihres Pferdes als eine Art Salbung. Dabei wir Loblied gesungen, das in ausgwaehlten Woertern das Pferd beschreibt und dabei oft seinen Besitzer erwaehnt.

Bei der zeremoniellen Eroeffnung des Naadam Festes gehen alle Jockeys im Kreis um den zentralen Naadamplatz und singen mit hoher Stimme das alte „giin-go“. Dann begeben sie sich zum Start und rennen wieder zurueck auf den Platz, wo das Rennen stattfindet. Das Rennen findet nicht auf einer besonders praeparierten Strecke statt, sondern auf einem normalen Wiese durch die Steppe.

Mongolische Sprachen und Schriften

Mongolische Sprache ist eine Sprache aus der Altaischen Sprache, welche Finnisch, Tuerkisch, Kasakhisch, Uzbekisch und Koreanisch enthaelt. Es werden 7 millionen Menschen gesprochen unter anderem Tuviner, Buryaten und Kalmuecken.

Sain baina uu? ist das Grusswort der Mongolen.

Hunnenschrift

Bei den nomadischen Staaten Hunnen, Syanbi, Dschudschan und Kitan wurden diese Runenschrift weiterentwickelt. Aus diesem Schrift wurde die alttuerkische Ruinenzeichen entwickelt. Die Brandzeichen fuer mongolische Haustiere haben auch Ursprung aus der Hunnischen Runenschrift.

Altmongolische Schrift

Die altmongolische Schriften wurde zwischen VI und VII Jahrhundert aus dem Sogdischen entwickelt. Es wird von oben nach unten, von links nach rechts geschrieben. Diese Schrift ist einzige Schrift, die alleine ueber 1000 Jahre verwendet wurde.

Kitan Schrift

920 wurde aus dem Chinesischen entwickelt. Bis XIII Jahrhundert wurde verwendet.

Phags-pa Schrift

Zwischen 1210-1269 wurde von hPags-pa Lama als Staatsschrift waehrend der Yuan Dynastie im Auftrag von Khubilai Khaan entwickelt. Es umfasste die verschiedene Sprachen wie Tibetisch, Chinesisch, Arabisch und Tuerkisch. Es schreibt sich von oben nach unten. Es wurde in verschiedenen Kreisen in Korea bis 15. Jahrhundert in Tibeten und Mongolei bis 20.te Jahrhundert verwendet.

Mandschu Schrift

Von 1634-1694 wurde Mandschu Schrift neu entwickelt. Diese Mandschu Schrift wurde besonders bei den Westmongolen sehr verbreitet.

Klare Schrift

Man hatte im Jahre 1648 die klare Schrift, entwickelt. Hauptsaechlich bei den Westmongolen, Oiraden, verbreitet. Es umfasste die Aussprachen jeweiliger ethnischen Gruppen. Ueber 320 Jahre hatte man verwendet.

Soyombo Schrift

1686 wurde von Zanabazar, den hohen Erleuchtete, entwickelt. Man schreibt in zwei Weise von oben nach unten, oder von links nach rechts. Wegen der komplizierten Symbole wurde nur fuer kurze Zeit in bestimmter Kreisen verwendet.

Horizontal quadratische Schrift

1686 wurde mit 54 Buchstaben entwickelt und schreibt sich von links nach rechts.Es wurden verschiedene Holzpraegen gefunden.

Vagindra Schrift

Von 1905 bis 1910 wurde die Vagindra Schrift aus der klaren Schrift entwickelt und verwendet. Sie umfasste russisch und mongolische Aussprachen.

Lateinisch

Zwischen 1939 und 1941 hatte man lateinische Schriften eingefuehrt und war aus politischen Gruenden nicht erfolgreich durchgesetzt.

Kyrillische Schriften

Fuer die mongolische Alphabet gibt es 2 Zeichen mehr, also 35 Buchstaben. Seit 1941 wurde dies erfolgreich eingefuehrt und ist heute noch amtliche Schrift.

Ausserdem entstanden verschiedene Faltweise, Kallygraphie aus oben genannten Schriften. Verschiedene Schreibweise, Faltschriften und Kalligraphy von den altmongolischen Schriften sind entwickelt.

Mongolische Musik und Taenze

Die Musik ist ein wichtiger Teil von mongolischen Kultur. Es wird ueber das alltaegliche Leben, abwechslungsvolle Landschaft, die Liebe und Tiere gesungen, getanzt und musiziert. Jede ethnische Gruppe hat eigene Arten zum Singen, tanzen und Musizieren. Auch die nationale Minderheit Kasakhen haben eigenartige Tradition.

Es gibt im allgemeinen zwei Arten von mongolischen Volksliedern. Die kurzen mongolischen Lieder Bogino Duu sind reich an Lebensweisheiten, tiefsinnigem Inhalt und haben wunderschoene Melodien.

Die klassische Art der mongolischen Volkslieder ist die langgezogene Volksliedart Urtiin Duu, die als UNESCO-Weltkulturerbe registriert ist. Sie erfordert vom Saenger meisterhafte Beherrschung. Neben der Singkunst ist auch die Technik des Atems sehr wichtig. Der Atem muss so lange wie moeglich gehalten werden.Eine besondere Gesaengskunstart der Mongolen ist Khuumii, Obertongesang. Am besten geeignet ist Khuumii fuer die Wiedergabe der Klaenge der Natur und als Begleitung zu Volksliedern und Segenswuenschen.

Das aelteste und am meisten verbreitete Musikinstrument heisst Pferdekopfgeige, welche auch zur UNESCO-Weltkulturerbe gehoert. Die Pferdekopfgeige ist ein Musikinstrument, mit dem man auch klassische Werke gut spielen kann.Das meisterhafte Biegsamkeit von Schlangentaenzern sind atemberaubend und bekam oftmals internationale Auszeichnungen. Auch die buddhistische Maskentaenze war in der Mongolei sehr verbreitet. Die Kostueme fuer Maskentaenze sind so malerisch schoen gefertigt.Es wird bei traditionellen Versammlungen, besonders bei Hochzeit, Naadamfest, Neujahr, musiziert und getanzt.

Mongolisches traditionelles Neujahr - Zagaan sar

Der Beginn des neuen Jahres richtet sich nach dem von Hunnen entwickelten Mondkalender. Tsagaan Sar,ist traditionelle Neujahresfest in der Mongolei. Alle Stunden, Tage, Monate und Jahre werden den folgenden 12 Tieren zugeordnet: Ratte, Rind, Tiger, Haase, Drache, Schlange, Pferde, Schafe, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Jedes 12 Jahr wird zu 5 Elementen zugeordnet. Das ganze wiederholt sich in 60 Jahren, Mondkalender macht in 60 Jahren ein Aera. Es ist so zu diesem Fest Tradition, dass die Kinder am Neujahrsmorgen ihre Eltern und Grosseltern besuchen, um sich von ihnen segnen zu lassen. Sie bringen ihnen schoene Geschenke mit. Der Ablauf dieses dreitaegigen Festes richtet sich nach jahrhundertealten Riten und Sie sollten die Gelegenheit haben, dabei zu sein. Die aeltere Familien kochen hintere haelfte der Schaf mit Stiessen komplett und legt es auf einem grossen Teller so, als ob der Schaf sich mit dem Kopf nach Norden des Gers richtet. Ausserdem gibt’s verschiedene Milchprodukte und jede Menge Esswaren bzw. Drinks. Jeder Gast sollte mindestens von allen testen und auch natuerlich gern essen und trinken. Die traditionelle Trinks sind Airag (Stutenmilch), Nermel Archi (gebrannte Milchwein). Fuer dieses Festival findet in der Mongolei Ringkampf und Pferderennen statt. Die buddhistischen Anhaenger gehen zu den Tempels und zu Ovoos, um fuer das ganze Jahr fuer die Familie zu beten. Alle Tempels werden 15 Tage voll von Leuten in schoenen farbenreichen traditionellen Deels sein, denn die Leute werden fuer das neue Jahr beten kommen. Der Sonnenaufgang des neuen Jahres ist sehr bedeutend fuer das ganze Jahr.

Mongolisches traditionelle Wohnung - Ger

 

Die Jurte ist die rundfoermige alltaegliche Behausung der Nomadenvoelker. Im Mongolischen heisst sie Ger. Es hat nur einen Raum fuer alle Gesellscshaften. Natuerlich auf die Toilette geht man schon raus. Es hat zwei Hauptbestandteile, die Holzgeruesten und die Filzbedeckungen.

Das Scherengitter ist eine der genialsten Erfindungen der Nomaden. Dadurch ist es ermoeglicht das Volumen des Gers beim Umzug geringer zu machen. Ein einfaches alltaegliches Ger ohne Holzboden passt leicht auf zwei Kamelen beim Umzug. Eine 3-4 koepfige mongolische Familie kann ein einfaches Ger binnen halberstunde aufstellen und bzw. auseinandernehmen.

Im Sommer werden die Gers nur mit einer Lage Filz belegt und die unteren Raender hochgeschlagen, damit der Wind durch das Ger streifen kann und so dass ein angenehmes Raumklima ermoeglicht wird. Im Winter wird den unteren, aeusseren Rand des mehrmaligen Filzueberzugs mit Erde ausgeschuttet.Das mongolische Ger ist mit der Tuer stets nach Sueden gerichtet.

Die linke Seite in einem Ger ist die Seite der Frauen, des Haushaltes und der Familie; die rechte Seite ist die Seite der Maenner und die hintere Seite des Hausherren und die Ehrenseite. Hier stellt man Hausalter. Die mittlere Seite ist fuer den Alltag bestimmt und die vordere, gleich neben der Tuer, fuer die Arbeit, Tiere und Gegenstaende.

Der aelteste Gast hat seinen Platz immer auf der rechten hinteren Seite. Dies ist der Ehrenplatz fuer maennliche Besucher, die alle nach ihrem Alter gesetzt werden und nicht nach Rang in unserem Sinne. Eine geehrte Besucherin wird auf die linke Seite nach hinten gesetzt. Haeufig sind die Innenwaende eines Gers mit Stoffen behaengt, und aus dem Boden sind Tierfelle oder Filzteppiche ausgebreitet.

Besonders aeltere Mongolen bevorzuegen ein Leben in den Gers, wo ueber 60 Prozent der Mongolen nach wie vor leben. Gers bieten vor allem da, wo sie in malerischer Landschaft stehen, mit ihren weissen Leinenueberzuegen einen aeusserst aesthetischen Anblick.

Der Dachkranz wird von einem speziellen Filztuch bedeckt, der fuer die Beleuchtung und den Rauchrohr vorgesehene Oeffnungen enthaelt. Diese Oeffnung fungiert auch als Sonnenuhr: Die Mongolen wissen Bescheid, um wieviel Uhr der Sonnenstrahl auf eine bestimmte Stelle faellt.Mit einem Strick kann die Dachoeffnung in der Nacht oder bei Regen geschlossen werden.

Solange der Ofen im Ger geheizt wird, herrscht im Ger eine angenehme Waerme, die freilich alsbald nachlaesst, wenn das Feuer erlischt.Das wichtigste Einrichtung ist der Herd aus Blecheisen, der in der Mitte des Gers steht. Das Rohr ragt durch den Rauchring nach draussen. Heutzutage verwendet man gehackte Hoelzer, austrockene Aeste, getrocknete Tiermisst und Kohle, je nach dem was man aus der Gegend findet und auch naturfreundlich ist.

Religionen in der Mongolei

Die Nomadenvoelker der Mongolei glaubten an Naturereignisse, die nicht erklaert waren. Aus dem Grunde entstanden viele Steinhaufen, genannt Ovoo, zur Verehrung der Gebiete. Man opfert, indem man symbolisch 3 Steine drauflegt. Oefters sieht man Ovoos an den Paessen, am Ufer der See oder der Fluesse oder auch auf dem Gipfel der Gebirge. Diese Art Verehrung der Natur kommt sowohl in Schamanismus als auch im Buddhismus vor.

In der Geschichte der Mongolei glaubten die Mongolen an Schamanismus. Bei der Schamanenzeremonie werden ganz bestimmte, symbolisch stark ausgepraegte Kostueme getragen. Die Schamanismus war waehrend Mandschu Dynastie verboten, aber trotzdem heute noch wird es bei manchen ethnischen Gruppen in der Mongolei gepflegt. Hauptsaechlich die Zaatan, Urianhai, Darkhad und Buriyad Leute glauben noch an Schamanismus. Ausserdem gibt es eine Reihe Anhaenger aus verschiedener ethnischen Gruppen.

Buddhismus bluehte in Hunnenzeit, waehrend des mongolischen Grossreiches und im XVI Jahrhundert auf. Seit 1990 faengt man wieder an, viele Kloester und Tempels wiederzurestaurieren und vieles neu aufzubauen. In unserer Geschichte hat es 8 Reinkernationen von Bogd, die weltliche religioese Oberhaupt der Mongolei, gegeben. Die Mongolen glauben an Mahayana Buddhism, gelbmuetzige Sekte. 1920-er Jahren waren die meisten Maenner Lama’s. Es wurden durch die kommunistische Saeuberung in 1930-er Jahren ueber 800 Tempels und Kloester zerstoert und tausende religioese Buecher, Sculptures, Thankas waren verbrannt und zum Teil von religioesen Leuten irgendwo versteckt und gerettet, und tausende Lama’s getoetet. Die einflussreichsten Lama’s wurden ausgewaehlt getoetet.

Heute sieht man in vielen Gebieten der Mongolei die alte Ruine oder erhaltengebliebene alte Tempels und Kloester. Bedeutend grossartig sind die Kloester Erdenezuu, Amarbayasgalant, Gandantegchilen, Tschoijin Lama Tempel und Bogd Khaan Winterpalast.

Etwa 4% der Bevoelkerung sind Kasakh Leute. Sie sind die nationale Minderheit, die Moslems sind. Hauptsaechlich leben sie in Westmongolei, im Provinz Bayan-Ulgii und Khovd. Natuerlich haben diese Leute nicht nur andere Religion, sondern sie haben andere Traditionen und Lebensstil. Ausser Buddisten gibt’s auch eine Reihe Christenmissionare mit ihren Anhaegern, dessen Anteil aber nicht bedeutend gross ist. Hauptsaechlich in den Grossstaedten und Provinzzentren gibt’s christliche Versammlungen, auch Kloester. Sie fuehren Christentum mit Bildungsprojekten zusammen ein.

Es gibt keine Religionskonflikte und alle Voelker leben friedlich miteinander zusammen.

Mongolische Stelen und Graebe

Auch die Stelen findet man haeufig. An manchen Orten sehen Sie andere Art von Stelen "sehr schoen verziehrte Hirschsteine". Etwa 550 Hirschsteine stehen in der Mongolei. Der groesste Hirschstein des Landes betraegt 3,45m hoch und liegt im Norden im Huvsgul Gebiet.

An vielen Orten in der Mongolei trifft man verschiedene jahrhunderte alten Graebe und auch Stelen zur Verehrung derzeitigen Fuehrer oder Krieger. Wertvolle Schaetze liegen als Zeitzeuge in den Museen in Ulaanbaatar.

Oftmals auf dem Lande sieht man eckige oder rundfoermig eingezaeunte Graebe bedeckt mit grossen Steinhaufen. Schon seit vielen Jahren hatten die Forscher manches ausgegraben. Besonders im West Altai sieht man sie haeufig.

Destination
Tretten Sie in unsere Gruppe bei
Wichtige links
Developed & Designed by Mugenlink
© Grand Altai Mountain LLC. All rights reserved.